| PJ in der Schweiz |
Warum Schweiz?Wer weiß nicht, daß man in der Schweiz für Famulatur und PJ nicht nur Geld, sondern auch eine gute Ausbildung erhält? Natürlich ist die Schweiz sehr beliebt bei deutschen und österreichischen Medizinstudenten. Aber auch Ärzte, die in Deutschland bzw. Österreich die langen Arbeitszeiten und den knappen Verdienst kritisieren, flüchten gern in das gemütliche Nachbarland. Das geht natürlich am besten, wenn man schon in der Schweiz Famulatur und PJ absolviert hat und Schweizer Referenzen vorweisen kann. Wann bewerben?Weil all dies kein Geheimnis ist, sind die Schweizer Stellen für Unterassistenzen - das entspricht den deutschen bzw. ösxterreichischen Famulatur- bzw. PJ-Plätzen - meist schon mehr als ein Jahr im voraus besetzt. Schweizer haben ohnehin Vorrang, so dass man als Deutscher oder Österreicher nur zwei Möglichkeiten hat, an eine der begehrten Unterassistentenstellen zu gelangen: Entweder man bewirbt sich langfristig im voraus - d.h. mindestens anderthalb Jahre vor dem gewünschten Famulatur- oder PJ-Zeitraum oder man bewirbt sich kurzfristig, in der Hoffnung, dass zufällig eine Stelle zurückgegeben wurde und neu zu besetzen ist. Wer ernsthaftes Interesse an einer Unterassistenz hat, muß sich flächendeckend in der Schweiz bewerben. Erfahrungen haben gezeigt, dass auf 100 Bewerbungen durchschnittlich nur 4 Stellenangebote zurückkommen und dann der offerierte Zeitraum nicht immer passend ist. Wie bewerben?Die Bewerbung richtet man stets namentlich an den Chefarzt der Abteilung, wobei eine persönliche Ansprache unerlässlich ist. Da Schweizer Kliniken ohnehin mit eMails, Faxen oder Infobriefen aus Deutschland und zunehmend auch aus Österreich überflutet werden und häufig schlechte Erfahrungen mit ausländischen Studenten gesammelt haben, die "auf Reserve" mehrere Stellen zugleich zugesagt haben, ohne sie anzutreten oder wenigstens abzusagen, sollte man in jedem Fall den Eindruck vermeiden, die Bewerbung wäre ein plumper Serienbrief. Mit solch einer Bewerbungsstrategie landet man höchstens dort, wo niemand anders hinwollte. Wie erhöhe ich meine Chancen auf eine Stelle?Bekanntlich kann man nicht im Lotto gewinnen, wenn man nicht Lotto spielt. Wer häufiger spielt, erhöht seine Chancen. Zum Glück ist die Aussicht auf Erfolg bei der Stellenbewerbung wesentlich günstiger. Dennoch gilt auch hier: Wer sicher sein will, eine Stelle als Unterassistent zu erlangen, sollte sich bei fast allen Spitälern zugleich und mit möglichst flexiblen Zeitvorstellungen bewerben. Die Spitäler sehen es gern, wenn man sich für mindestens 2 Monate verpflichtet: sie wissen, dass es sich dann für beide Seiten lohnt, dem Studenten etwas beizubringen, weil er sich dann besser einbringen kann. Dies ist es im Übrigen auch, warum die Deutschen und Österreicher so begeistert sind von der praxisbezogenen Schweizer Ausbildung. Welche Fächer?Unsere Spital-Datenbank für die deutschsprachige Schweiz enthält neben den Pflichtfächern Innere Medizin und Chirurgie auch sämtliche anderen Fachrichtungen, die in Deutschland und Österreich als PJ-Wahlfach zugelassen sind. Bei den Spitälern handelt es sich ausschließlich um Akademische Lehrkrankenhäuser bzw. Universitätskliniken. Unsere Erfahrungen zeigen, daß es statistisch gesehen am leichtesten ist, eine Stelle in der Chirurgie zu bekommen, da hierfür die meisten Unterassistenten-Stellen bestehen. Aber auch Abteilungen für Innere Medizin, Anästhesie, Orthopädie und Radiologie sind in fast jedem Spital vertreten. Für den Fall, daß Du Dich über PJ-Schweiz.de für die Innere Medizin bei 100 Chefärzten bewirbst, hättest Du bei einer angenommenen Absagequote von 95% bzw. Trefferquote von 5% immerhin noch ganze 5 Stellenangebote zur Auswahl. Bei gleicher Quote hättest Du bei einer flächendeckenden Bewerbung für eine Stelle in der Gerichtsmedizin jedoch nur eine einzige Stellenofferte. Letztlich wären aber beide Bewerbungen zu 100% erfolgreich gewesen, da Du ja ohnehin nur eine Stelle antreten kannst. Wie gestalte ich meine Bewerbung?Zu Deiner Orientierung haben wir im Download-Bereich ein Musterschreiben und Musterlebenslauf hinterlegt. Achtung: Wer das Muster einfach nur abschreibt, ist selbst schuld! Geht´s leichter?Der Aufwand, eine aktuelle Datenbank mit allen Spitälern, Fachrichtungen und Chefärzten zu erstellen und dann einen überzeugenden Serienbrief zu erstellen, bei dem der Adressat nicht erkennt, dass er ein Massenmailing in Händen hält, ist immens. Genau hier bietet PJ-Schweiz.de Dir einen erstklassigen Service an: Du sendest uns Deine Bewerbungsunterlagen im Word-Format zu und wir versenden sie personalisiert an die Chefärzte Deiner gewählten Fachrichtung. Du sparst Dir tagelange Recherchen nach Adressen, zeitaufwendiges Ausdrucken von Serienbriefen, stundenlanges Faxen oder gar Briefmarkenkleben. Für diesen komfortablen Service berechnen wir Dir einen Pauschalpreis von 149,-EUR pro Fachrichtung. Falls Du Dich für zwei Fachrichtungen bewerben willst, geben wir Dir auf die zweite Bewerbungsaktion einen Rabatt, so daß Du insgesamt nur noch pauschal 248,-EUR für zwei Fachrichtungen zahlst. Die Antworten auf Deine Bewerbungsschreiben gehen natürlich direkt bei Dir ein. Wir können Dir also keine Unterassistentenstellen vermitteln oder gar garantieren, aber wir helfen Dir, Dich mit einer professionellen Bewerbung zu präsentieren, so dass Du Dir Deinen Wunsch ohne großen Zeitaufwand erfüllen kannst. Du brauchst nichts weiter zu tun, als uns per eMail Dein Bewerbungsschreiben sowie Deinen Lebenslauf im Word-Format inklusive eingescannter Unterschrift zuzusenden. In jedem Fall solltest Du Dir darüber klar sein, dass v.a. die Überzeugungskraft Deines Anschreibens mit Deiner Motivation für die gewählte Fachrichtung über einen positiven Bescheid des Chefarztes entscheidet. Du wirst verstehen, daß eine Bewerbung mit stilistischen oder gar orthographischen Mängeln kaum zu einem Erfolg führen kann. Was kostet eine erfolgversprechende Stellenbewerbung?Wir berechnen eine Service-Pauschale iHv 149,-EUR pro Bewerbungsserie. Für jede weitere Stellenbewerbung in einer anderen Fachrichtung zahlst Du sogar nur noch pauschal 99,-EUR. Darin enthalten sind:
Geht´s auch billiger?Billiger, allerdings nicht einfacher geht es vielleicht, wenn Ihr alles selbst macht: Ihr sucht vorzugsweise im Internet oder in sonstigen Quellen nach aktuellen Spitalanschriften vorzugsweise mit Namen und Faxnummern der Chefärzte und erstellt eine Datenbank mit der man einen Serienbrief schreiben kann, der nicht wie ein Serienbrief aussieht, weil er den Chef persönlich anspricht. Dann druckt Ihr alles aus, unterschreibt jedes Bewerbungsschreiben und stellt Euch gemütlich über Nacht zum Billigtarif ans Faxgerät. Voila, so geht´s auch! Günstiger jedoch wird es, wenn Ihr den Service von PJ-Schweiz.de in Anspruch nehmt und nach erfolgreicher Bewerbung an Kommilitonen weiterempfehlt. Dafür bekommt Ihr dann umgehend per eMail einen Amazon.de - Geschenkgutschein im Wert von 10,-EUR zugesandt. Auch der geworbene Neukunde bekommt noch einen Rabatt in Höhe von 10,-EUR und zahlt so beispielsweise nur noch 139,-EUR statt 149,-EUR für eine Bewerbungsaktion in einer beliebigen Fachrichtung oder 238,-EUR statt 248,-EUR für den Bewerbungsversand für zwei Fachrichtungen. Dazu muß der Neukunde lediglich den Gutschein-Code im Kontaktformular eingeben. Anhand des Gutschein-Codes können wir erkennen, welcher Kunde welchen Neukunden empfohlen hat und alle Seiten profitieren, denn was ist überzeugender als zufriedene Kunden, die PJ-Schweiz.de weiterempfehlen? Am günstigsten schließlich bekommt Ihr Eure Stelle in der Schweiz, wenn Ihr exklusiv bei PJ-Schweiz.de einen qualifizierten Erfahrungsbericht über Euren Schweiz-Aufenthalt veröffentlicht. Damit helft Ihr Euren Kommilitonen bei der Auswahl des passenden Spitals und der Vorbereitung auf die Schweiz. Für jeden veröffentlichten Bericht gibt´s per eMail einen Amazon.de - Geschenkgutschein im Wert von 25,-EUR. Hier eine kleine Beispielrechnung, wie Ihr Eure Bewerbungskosten mit PJ-Schweiz.de ohne großen Aufwand drücken könnt: Angenommen Ihr bewerbt Euch erfolgreich für eine Fachrichtung (149,-EUR), werbt noch beispielsweise 3 Neukunden (3x10EUR=30EUR) und veröffentlicht später Euren Erfahrungsbericht (1x25EUR), dann habt Ihr letztlich keine 100EUR für die Bewerbungen mit PJ-Schweiz.de investiert. Wir sind sehr stolz, daß viele unserer Kunden auf ihrer eigenen Homepage, in Online-Foren und Blogs aber auch über Aushänge an der Uni auf den Bewerbungsservice von PJ-Schweiz.de hinweisen und durch Weitergabe ihres persönlichen Gutscheincodes sich selbst und anderen einen Gefallen erweisen. Wie geht´s jetzt weiter?Glückwunsch! Du hast Dich entschieden, ein oder mehrere PJ-Tertiale bzw. eine Famulatur in der Schweiz zu planen. Du kennst Deine zur Verfügung stehenden Zeiträume und schreibst ein kurzes, prägnantes Bewerbungsschreiben. Dieses und den Lebenslauf (maximal eine A4-Seite) samt eingefügter Unterschrift stellst Du uns per eMail zu. Wir sichten Deine Unterlagen, schlagen Dir bei Bedarf Korrekturen vor und teilen Dir die Zahlungsmodalitäten mit. Du kannst zwischen PayPal mit Käuferschutz und Überweisung auswählen. Nachdem wir Deinen Zahlungseingang verbucht haben, benachrichtigen wir Dich, dass am darauffolgenden Montag (strategisch der beste Wochentag) die Bewerbungen bei den Chefärzten auf dem Tisch landen und Du auf Rückfragen seitens der Spitäler vorbereitet sein solltest. Warum sollte ich ausgerechnet PJ-Schweiz.de vertrauen?Diese Antwort könnt nur Ihr als Kunden nur selbst geben – seht selbst, was Eure Kommilitonen in unser Gästebuch geschrieben haben… Mitmachen, Freunde werben und Bares verdienen?Überzeugend werben könnt Ihr natürlich nur, wenn Ihr selbst schon Eure Stelle in der Schweiz mit unserer Hilfe gesichert habt. Wenn Ihr bereits Kunde bei uns seid und neue Kunden anwerbt, senden wir Euch direkt nach Zahlungseingang des Neukunden einen Amazon.de - Geschenkgutschein im Wert von 10,-EUR per eMail zu. Der von Euch empfohlene Neukunde spart sich auch noch 10,-EUR. Die eindeutige Zuordnung erfolgt anhand des individuellen Gutschein-Codes, den der Neukunde als Referenz im Kontaktformular angibt. Wo gibt´s mehr Infos zu PJ und Famulatur?Weitere Informationen zu PJ und Famulatur in der Schweiz sind im Link-Bereich zu finden. Noch Fragen?Wir hoffen, alle Fragen zum Thema Bewerbung in der Schweiz angesprochen zu haben. Alles weitere könnt Ihr gern per eMail erfahren. |